© by Carp Syndikat 2008 - 2018                                                                                                                                                                             Impressum | Disclaimer

China Boote, Deutsche Hersteller,

Fertig- oder Selbstbausatz 

Chinaboote

Fluch und Segen zugleich. So kann man es treffend beschreiben. Futterboote können sehr nützlich sein wenn alles funktioniert. Aber sie können auch den jeweiligen Besitzer in den Wahnsinn treiben. Doch fangen wir von vorne an. Wenn der Entschluss gefasst wird es soll ein Boot gekauft werden, steht man vor der großen Auswahl verschiedenster Hersteller. Und die Auswahl ist schier unendlich. Wobei man bei den Booten, aus meiner Sicht in 4 Klassen unterscheiden kann. China-, Selbstbau, mittel Preisklasse-, und Highend Boote. Alle  hier genannten Aufzählungen spiegeln meine Meinung und Ansicht wieder! Chinaboote: Mit Chinaboote bezeichne ich Boote welche von verschiedensten Anbietern in China gekauft werden und mit dem jeweiligen Namen (Aufdruck des Anbieters) versehen werden. Oft sind in solchen Booten Platinen verbaut die alle Funktionen steuern. Dies funktioniert manchmal länger manchmal nicht so lange. Ist eine dieser Platinen dann defekt und die Garantie ist vorbei gestaltet es sich oft entweder schwer oder kostspielig diese zu ersetzen. Der Kaufpreis ist oft erreichbar und verlockend für den ein oder anderen Angler so das er die Nachteile hinten anstellt und denkt: „Wird schon gut gehen!“ Viele Nutzer solcher Boote versuchen dann entweder im Selbstversuch oder durch Bekannte, Modellbauläden oder sogar Firmen das Boot umzubauen bzw. umbauen zu lassen.

Selberbauen oder bauen lassen

Selbstbauboote: Einige Anbieter bieten die Möglichkeit das die Kunden sich ihr Wunschboot ( Rumpf nach Wahl ) selbst zusammen bauen können. Hat man jedoch wenig bzw. gar keine Erfahrung in dem Bereich, kann es knifflig werden, da eine detaillierte Anleitung oft nur Wunschdenken der Anbieter sind. Jedoch kann man trotzdem schaffen wenn man es mit Bedacht macht ( Eigene Erfahrungen gemacht ). Nachteil ist das der Anbieter nur Garantie auf den Rumpf und die Teile gibt, jedoch wenn man diese selber einbaut kann es schnell zu verschiedenen Meinungen kommen wenn man sagt das das Teil „unverschuldet“ defekt ging, der Anbieter aber sagt „unsachgemäße Anwendung“ und schon sitzt man auf defekten Teilen und muss selbst neue kaufen. Es kann also eine günstige Alternative sein, kann aber auch anders enden. Mittelpreisklassige Boote: Damit bezeichne ich Boote die vom Preis her zwar teilweise über die der China- und Bausatzbooten  liegen, aber durch die Zuverlässigkeit und Qualität hervorstechen und dem Besitzer lange Freude bereiten. Auch in Sachen Zubehör bieten diese Boote eine Auswahl an, die eigentlich jedem Angler genügen sollte. Aber Vorsicht!!! Damit kann das Boot schnell zum Highend bzw. Highprice Boot enden ;)

Highend All Inclusive

Highend Boote: Diese Highend Boote bieten jedem was das Herz begehrt. Dort gibt es „fast“ nix was es nicht gibt. Da setzt quasi nur der Geldbeutel das Limit. Wer nicht auf den Preis achten muss oder sogar nicht will der ist bei diesen Booten gut aufgehoben, wobei der hohe Preis nicht vor Fehlern und Ärger schützt. Technik bleibt Technik und kann egal wie Premium ein Anbieter es anpreist, kaputt gehen und dann „kann“ es erst recht teuer werden. Dennoch ist „fast“ alles möglich. GPS per Bluetooth, Echolot mit großem Display, Autopilot, Abstandswarner, Futterschnecken, 3D Mapping, Kamera zum herunterlassen, Tablet Steuerung und und und. Die Liste ist schier endlos, wichtig ist das man seinen eigenen Bedarf im Focus hat und sich nicht durch Schnick Schnack locken lässt. Denn wie oben schon erwähnt treibt das Zubehör den Preis enorm in die Höhe. Ob man es brauch oder nicht bleibt ganz klar jedem selbst überlassen, doch weniger ist mehr und mehr ist nicht immer besser.

Endlich was vernünftiges…

Ich nehme mich mal als Beispiel und schildere euch meinen Weg. Mein Weg zu dem für mich perfekten Futterboot beginnt ca. 2010 mit dem Entschluss es muss ein Boot in den Tacklekeller. Mit einem guten Freund viel die Wahl auf ein Selbstbauset. Damals das XXL von Carp Madness mit dem Smartcast RF15e Echolot. Also wurde es kurzerhand zwei mal geordert. Randnotiz: Bis hier her habe ich noch nie irgendwas mit Modellbau gemacht oder zu tun gehabt. Die Boote waren in kurzer Zeit zusammen gebaut und liefen soweit auch. Leider machte dann irgendwann das Echo kein richtiges Bild mehr bzw. nur wenn das Boot stand. Auch hatte der Rumpf so einen enormen Auftrieb das die Schrauben hinten beim fahren Schlürfgeräusche machten. Beide, ich und mein Bekannter veräußerten dann jeder sein Boot. Einige Zeit blieb es bei mir dann ohne Boot. Dann kam der Wunsch wieder auf und ich testete einige Anbieter durch um zu schauen welches Boot mir am meisten bietet. Das erste Boot war wieder ein Carp Madness Boot, diesmal das Phantom wieder als Bausatz. Leider wurde ich wieder enttäuscht was mich dazu bewegt kein Boot mehr als Bausatz zu kaufen! Auch das Boot wurde wieder verkauft. Und dann ging die fahrt los.Mal eine Liste: - Fishmaster - Fischfeeder 2 - X-Jet - RT3 - RT4 ( als Leihgabe ) - Carponizer - Imperator (Carp Royal) - Bait Cruiser Mini - RT2 Das RT2 ist aktuell in meinem Besitz und hat als einziges Boot die Vorteile die ich gesucht habe. ….weiter gehts im zweiten Teil!
Meine „Must Have“ Liste - solide und einfache Technik - aktuelle Akkutechnik für lange Fahrzeit - einfache Installation oder Austausch   einzelner Komponenten - kein Öffnen des Bootes nötig - angenehmes Packmaß - alles selber machen können
Teil 2 Klick hier
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China Boote, Deutsche

Hersteller, Fertig-

oder Selbstbausatz 

Chinaboote

Fluch und Segen zugleich. So kann man es treffend beschreiben. Futterboote können sehr nützlich sein wenn alles funktioniert. Aber sie können auch den jeweiligen Besitzer in den Wahnsinn treiben. Doch fangen wir von vorne an. Wenn der Entschluss gefasst wird es soll ein Boot gekauft werden, steht man vor der großen Auswahl verschiedenster Hersteller. Und die Auswahl ist schier unendlich. Wobei man bei den Booten, aus meiner Sicht in 4 Klassen unterscheiden kann. China-, Selbstbau, mittel Preisklasse-, und Highend Boote. Alle  hier genannten Aufzählungen spiegeln meine Meinung und Ansicht wieder! Chinaboote: Mit Chinaboote bezeichne ich Boote welche von verschiedensten Anbietern in China gekauft werden und mit dem jeweiligen Namen (Aufdruck des Anbieters) versehen werden. Oft sind in solchen Booten Platinen verbaut die alle Funktionen steuern. Dies funktioniert manchmal länger manchmal nicht so lange. Ist eine dieser Platinen dann defekt und die Garantie ist vorbei gestaltet es sich oft entweder schwer oder kostspielig diese zu ersetzen. Der Kaufpreis ist oft erreichbar und verlockend für den ein oder anderen Angler so das er die Nachteile hinten anstellt und denkt: „Wird schon gut gehen!“ Viele Nutzer solcher Boote versuchen dann entweder im Selbstversuch oder durch Bekannte, Modellbauläden oder sogar Firmen das Boot umzubauen bzw. umbauen zu lassen.

Selberbauen oder bauen lassen

Selbstbauboote: Einige Anbieter bieten die Möglichkeit das die Kunden sich ihr Wunschboot ( Rumpf nach Wahl ) selbst zusammen bauen können. Hat man jedoch wenig bzw. gar keine Erfahrung in dem Bereich, kann es knifflig werden, da eine detaillierte Anleitung oft nur Wunschdenken der Anbieter sind. Jedoch kann man trotzdem schaffen wenn man es mit Bedacht macht ( Eigene Erfahrungen gemacht ). Nachteil ist das der Anbieter nur Garantie auf den Rumpf und die Teile gibt, jedoch wenn man diese selber einbaut kann es schnell zu verschiedenen Meinungen kommen wenn man sagt das das Teil „unverschuldet“ defekt ging, der Anbieter aber sagt „unsachgemäße Anwendung“ und schon sitzt man auf defekten Teilen und muss selbst neue kaufen. Es kann also eine günstige Alternative sein, kann aber auch anders enden. Mittelpreisklassige Boote: Damit bezeichne ich Boote die vom Preis her zwar teilweise über die der China- und Bausatzbooten  liegen, aber durch die Zuverlässigkeit und Qualität hervorstechen und dem Besitzer lange Freude bereiten. Auch in Sachen Zubehör bieten diese Boote eine Auswahl an, die eigentlich jedem Angler genügen sollte. Aber Vorsicht!!! Damit kann das Boot schnell zum Highend bzw. Highprice Boot enden ;)

Highend All Inclusive

Highend Boote: Diese Highend Boote bieten jedem was das Herz begehrt. Dort gibt es „fast“ nix was es nicht gibt. Da setzt quasi nur der Geldbeutel das Limit. Wer nicht auf den Preis achten muss oder sogar nicht will der ist bei diesen Booten gut aufgehoben, wobei der hohe Preis nicht vor Fehlern und Ärger schützt. Technik bleibt Technik und kann egal wie Premium ein Anbieter es anpreist, kaputt gehen und dann „kann“ es erst recht teuer werden. Dennoch ist „fast“ alles möglich. GPS per Bluetooth, Echolot mit großem Display, Autopilot, Abstandswarner, Futterschnecken, 3D Mapping, Kamera zum herunterlassen, Tablet Steuerung und und und. Die Liste ist schier endlos, wichtig ist das man seinen eigenen Bedarf im Focus hat und sich nicht durch Schnick Schnack locken lässt. Denn wie oben schon erwähnt treibt das Zubehör den Preis enorm in die Höhe. Ob man es brauch oder nicht bleibt ganz klar jedem selbst überlassen, doch weniger ist mehr und mehr ist nicht immer besser.

Endlich was vernünftiges…

Ich nehme mich mal als Beispiel und schildere euch meinen Weg. Mein Weg zu dem für mich perfekten Futterboot beginnt ca. 2010 mit dem Entschluss es muss ein Boot in den Tacklekeller. Mit einem guten Freund viel die Wahl auf ein Selbstbauset. Damals das XXL von Carp Madness mit dem Smartcast RF15e Echolot. Also wurde es kurzerhand zwei mal geordert. Randnotiz: Bis hier her habe ich noch nie irgendwas mit Modellbau gemacht oder zu tun gehabt. Die Boote waren in kurzer Zeit zusammen gebaut und liefen soweit auch. Leider machte dann irgendwann das Echo kein richtiges Bild mehr bzw. nur wenn das Boot stand. Auch hatte der Rumpf so einen enormen Auftrieb das die Schrauben hinten beim fahren Schlürfgeräusche machten. Beide, ich und mein Bekannter veräußerten dann jeder sein Boot. Einige Zeit blieb es bei mir dann ohne Boot. Dann kam der Wunsch wieder auf und ich testete einige Anbieter durch um zu schauen welches Boot mir am meisten bietet. Das erste Boot war wieder ein Carp Madness Boot, diesmal das Phantom wieder als Bausatz. Leider wurde ich wieder enttäuscht was mich dazu bewegt kein Boot mehr als Bausatz zu kaufen! Auch das Boot wurde wieder verkauft. Und dann ging die fahrt los.Mal eine Liste: - Fishmaster - Fischfeeder 2 - X-Jet - RT3 - RT4 ( als Leihgabe ) - Carponizer - Imperator (Carp Royal) - Bait Cruiser Mini - RT2 Das RT2 ist aktuell in meinem Besitz und hat als einziges Boot die Vorteile die ich gesucht habe. ….weiter gehts im zweiten Teil!
Meine „Must Have“ Liste - solide und einfache Technik - aktuelle Akkutechnik für lange Fahrzeit - einfache Installation oder Austausch   einzelner Komponenten - kein Öffnen des Bootes nötig - angenehmes Packmaß - alles selber machen können
Teil 2 Klick hier